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Kinderlager der Kinderfreunde in Annaberg

Sommerpraxisbericht von Karin G.

Meine Gründe, bei den Kinderfeunden meine Praxis zu absolvieren war, dass mir eine Schulkollegin sehr positiv davon berichtet hatte.

Außerdem ist dies eine der wenigen Praxisstellen, die bezahlt sind.

Ein weiterer positiver Aspekt, den ich sehr geschätzt habe ist, dass das Betreuerteam sehr offen arbeiten konnte und eigenen Ideen ausführen durfte. Hierbei ist es allerdings auch wichtig, dass man keine Scheu davor hat, selbstständig zu arbeiten. Dies ist aber kein Grund, der Zweifel verursachen soll, denn wenn man ein gutes Team mit hat (so wie es bei mir der Fall war), gibt es auch keine Probleme, wenn man mal nicht weiß, was man am nächsten Tag mit den Kindern machen soll, da immer jemand da ist, der weiterhilft.

Organisation:

Der erste Abend:

Nach der Anreise werden als erstes einige Grundregeln des Hauses und Benehmens erläutert, danach folgt sogleich die Zimmereinteilung. Es wird vom Team eine provisorische Einteilung vorgenommen. Wenn Wünsche bestehen, werden Änderungen vorgenommen. Jeder BetreuerIn werden 2 Zimmer übergeben, für deren Bewohner sie die Hauptansprechperson sein wird.

Wenn dies erledigt ist, wird von den BetreuerInnen mit den Kindern gemeinsam ausgepackt, da wir eine Kleiderliste kontrollieren müssen.

Tagesablauf:

Für die Frühaufsteher gab es eine Betreuerin, die Frühdienst hatte und in der Früh schon darauf wartete, dass jemand aufsteht.

8 Uhr Wecken mit Hilfe lauter Musik mit anschließendem Frühstück
9 Uhr Beginn der Workshops
12 Uhr Mittagessen, anschließend Mittagspause
14 Uhr Beginn der Zimmerkontrollen, danach gab es  die Möglichkeit, Süßigkeiten zu kaufen
15 Uhr Beginn gemeinsamer Gruppenspiele, Outdoorspiele
18 Uhr Abendessen, anschließend Pause und "Handyzeit"
20 Uhr Abendprogramm
22 Uhr Bettruhe
23 Uhr Beginn unserer Teambesprechung für die detaillierte Planung des nächsten Tages

Arbeitszeiten:

Jeder hat einen freien Tag pro Woche. Es gibt verschiedene Dienste, die auf das Team gerecht aufgeteilt werden.

So zum Beispiel: den Frühdienst (der früh aufstehen muss), den Mittagsdienst (der die Zimmerkontrolle übernimmt) und den Nachtdienst(der für Probleme in der Nacht geweckt werden darf)

 

Das wichtigste ist dabei, selbst wie ein Kind sein zu können, denn dies war die beste Animation!!

Betreuerin von Kindern geschminktZirkusvorstellung am Abend des Zirkustages.
Herstellen von Gipsmasken.Abends gemeinsames Grillen.
Wandertag.