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Feedbackmethoden

Erwünschtes Feedback stärkt unser Selbstkonzept. Kleine Übungen oder auch umfangreichere Methoden ermöglichen es uns, das eigene Selbstbild immer wieder neu zu überprüfen. In der Gruppenarbeit erscheint es wichtig, dass wir mitteilen, wie wir andere erlebten, was gefallen hat..... ...........auch zu erfragen, wie ich erlebt wurde oder was andere an mir wahrnehmen!

Rückenposter

Jeder Spieler bekommt einen Filzstift und auf den Rücken einen Zettel geklebt. Nun kann jeder dem anderen eine Rückmeldung schreiben. Anschließend wird in Gruppen oder im Kreis nachbesprochen.

Einpacken

Die Gruppe teilt sich in Teilgruppen von ungefähr 6 Spielern. Ein Spieler geht auf eine Reise, d.h. er verlässt den Raum und die anderen Spieler packen seinen Koffer, indem sie auf Zetteln Gegenstände oder Eigenschaften aufschreiben, die sie dem Betreffenden mitgeben wollen.

Die "Gepäckstücke" werden in der Mitte zusammengelegt und der "Reisende" wird hereingeholt. Nachdem herausgefunden wurde von wem der Zettel geschrieben wurde, können sich die beiden über den Inhalt unterhalten. Natürlich geht’s auch ohne Raten, indem die Zettel persönlich übergeben werden. Die "Geschenke" können auch in vorbereiteten Mappen, Schachteln, etc. gesammelt und als Erinnerung aufbewahrt werden (z.B. zum Abschied)

Ich und Du

Alle Mitspieler schreiben ihren Namen auf ein Kärtchen. Diese werden eingesammelt, gemischt und wieder ausgeteilt. Nach der Reihe stellt jeder seinen gezogenen Mitspieler vor. Die Aussagen dürfen nur in der Ich-Form gemacht werden:

Ich bin....
Ich sage oft....
Ich mache gerne....
Ich möchte immer....

Vorurteile

Jeder Spieler zieht einen Zettel, auf dem der Name eines Mitspielers steht. Der Zettel wird auf den Sessel gelegt und alle Spieler können sich frei bewegen. Jeder soll nun auf jeden Zettel ein Eigenschaftswort schreiben, welche für die Person sehr typisch ist. Anschließend setzt sich jeder auf den Platz mit seinem Namen. Nachdem der Zettel gelesen wurde, hat jeder die Möglichkeit zur Stellungnahme. Bei welchen Aussagen handelt es sich um ein Vorurteil?

Kettenbrief

Jede TeilnehmerIn schreibt den eigenen Namen auf einen Zettel. Dieser wird nun reihum weiter gegeben und alle haben die Möglichkeit, etwas NETTES über die Person drauf zu schreiben. Die positive Formulierung ist sehr wichtig – Rückmeldungen können anonym oder namentlich gegeben werden! Irgendwann kommt der Zettel wieder an und wird mit Freude gelesen! Eine sehr beliebte Methode!!!