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Vorwort

Der Themenfindung liegt ein gleichermaßen prosaischer wie pragmatischer Gedanke zugrunde: Ich wollte einfach die Auseinandersetzung mit dem zu bearbeitenden Thema und deren Ergebnisse auch für meinen Unterricht nutzbar machen. Nach einigem Überlegen entschied ich mich für den Bereich Kommunikation, theoretisch wohl wissend, wie umfangreich und schier unendlich dieser Komplex ist. Auf der Suche nach Einengung drängte sich zu­nächst der Zusammenhang mit der Schule förmlich auf. Da die Verknüpfung von Kommunikation und Schule noch immer einem immens weiten Feld gleicht, musste ich den "Zoomfaktor" noch höher schrauben und daraus einen Aspekt finden, der im Rahmen dieser Arbeit auch beleuchtbar sein würde.

Was theoretisch vermeintlich so klar zu sein schien – nämlich das zu be­ar­beitende Segment des übergeordneten Themas möglichst klein zu halten, stellte sich praktisch für mich als "molto difficile" heraus. Nach (meinem Dafürhalten fast zu) langem Hin und Her entschied ich mich dafür, den Fokus darauf zu legen, wie die Kommunikation(skultur) im Unterricht verbessert werden könnte und dahingehend einige fragmentarische Überlegungen an­zu­stellen. Der Bruchstück­haftigkeit meiner Hausarbeit bin ich mir im vollen Ausmaß bewusst. Mit dem Apostel Paulus bekenne ich offen: "Denn unser Wissen ist Stückwerk ...". (Bibel - 1. Korintherbrief, Kapitel 13, Vers 9a)

Danken möchte ich an dieser Stelle vor allem meiner geliebten Frau Elisabeth, die mich in der "Entstehungszeit" dieser Ausführungen mit besonders viel Verständnis unterstützt und mir den nötigen Freiraum dafür gegeben hat. Mille Grazie!

Des leichteren Leseflusses wegen habe ich mich überwiegend für die männ­liche Schreib­weise diverser Nomen (z.B. Sender, Empfänger) ent­schieden, wo­bei selbst­verständ­lich immer auch die weibliche Form mit impliziert ist. Wo sich dies auf Lesbarkeit und grammatikalische Richtigkeit nicht oder nur un­er­heblich auswirkt, verwende ich die mittlerweile recht gängige und mir durch­aus sym­pa­thische Doppelschreibweise mit dem großen "I", z.B. SchülerInnen oder Leh­rerInnen.  

 

Wolfgang Gruber                                                     Amstetten, 25. Februar 2002